Recyclinghof Sonnborn/Varresbeck

    • BEWERTUNG
    • - NOCH NICHT BEWERTET
  • 15 ANSICHTSZAHL
0 0

KONTAKTINFORMATIONEN

ÖFFNUNGSZEITEN

  • Montag 10:00 – 18:00 Uhr
  • Dienstag 10:00 – 18:00 Uhr
  • Mittwoch Geschlossen
  • Donnerstag 10:00 – 18:00 Uhr
  • Freitag 10:00 – 18:00 Uhr
  • Samstag 07:30 – 16:00 Uhr
  • Sonntag Geschlossen

RICHTUNGEN ERHALTEN

AN EINEN FREUND SENDEN



Erfahren Sie auf dieser Seite nützliche Informationen über den Recyclinghof Sonnborn/Varresbeck. In Wuppertal im Recyclinghof Sonnborn/Varresbeck Abfälle und diverser Müll fachgerecht und umweltgerecht recycelt und entsorgt. Privathaushalte und Kleinunternehmen haben die Möglichkeit ihre Abfälle fachmännisch zu entsorgen.

Von Altpapier, Pappe, Altglas und Altkleider, über Sperrmüll, Elektrogeräte und Bauschutt, bis hin zu Grünabfälle lassen sich die Abfälle entsprechend entsorgt werden. Heikle Abfälle, wie alte Medikamente, alte Farbeimer, etc. die nicht im Recyclinghof entsorgt werden können, können in einem Schadstoffmobil entsorgt oder recycelt werden, das regelmäßig im Recyclinghof zur Verfügung steht. Dadurch wird sichergestellt, dass die entsorgten Abfälle keine Gefahr für Menschen und Umwelt darstellen.

Der Wertstoffhof befindet sich in der Giebel 30, 42327 Wuppertal. Das Büro ist unter der Nummer 02024042365 erreichbar. Die Wertstoffsammelstelle ist dem Landratsamt und der Gemeinde Wuppertal unterstellt.

Auf dem Territorium befinden sich Container für die genaue Sortierung des Haushalts- und Büroabfalls. Die recycelbaren Wertstoffe werden manuell aufgeteilt.

Folgende Wertstoffe werden angenommen

Wenn Sie die Abfälle entsprechend im Vorhinein aussortiert haben, können folgende Wertstoffe auf der Wertstoffsammelstelle entsorgt werden:

  • Akkus
  • Aktenordner (Pappe)
  • Altbatterien
  • Autobatterien (nur am Recyclinghof Bornberg)
  • Altglas (in Depotcontainer, nur Hohlglas)
  • Altkleider (in Depotcontainer und in Säcken verpackt)
  • Altöl (nur am Recyclinghof Bornberg oder in der Schadstoffsammlung)
  • Altpapier
  • Aluminiumschrott
  • Aquarien
  • Autoteile (ohne Öl)
  • Badewannen (Kunststoff und Metall)
  • Bauhölzer
  • Baumschnitt (ganzjährig)
  • Bauschutt, (Fliesen, Steine, Waschbecken, Toilettentöpfe)
  • Beton
  • Bildschirme
  • Bioabfall
  • Bretter
  • Broschüren
  • Bücher
  • CDs, CD-ROMs, DVDs (ohne Hüllen)
  • Computer
  • Dachrinnen (Metall)
  • Dachziegel (Kleinmengen)
  • Dispersotionsfarben
  • Duschwannen (Kunststoff und Metall)
  • Eisenschrott, Metallschrott
  • Elektrokleingeräte ( z. B. Handys, Wasserkocher, Mixer)
  • Elektrogroßgeräte (z.B. Waschmaschine, Trockner, Kühlschrank)
  • Energiesparlampen
  • Farbeimer
  • Farbreste
  • Fensterrahmen und -glas
  • Fernseher
  • Fliesen
  • Geschenkkartons
  • Geschenkpapier (unbeschichtet)
  • Grünschnitt  (mit Mengenbegrenzung)
  • Heckenschnitt (ganzjährig)
  • Heizkörper
  • Heizkörper elektrisch
  • Herde (Gas und Elektro)
  • HiFi-Anlagen
  • Holz (nicht getränkt, nicht mit Kunststoff beschichtet)
  • Kataloge
  • Kork
  • Lacke (nur Recyclinghof Bornberg oder Schadstoffmobil)
  • LED–Lampen
  • Leuchtstoffröhren
  • Laub
  • Leichtverpackungen (z.B. Verpackungen aus Kunststoff, Verbundstoff und Metall)
  • Lösemittel (nur Recyclinghof Bornberg oder Schadstoffmobil)
  • Medikamente (haushaltsübliche Menge)
  • Metallteile
  • Mikrowellengeräte
  • Monitore
  • Motorrad- und Mofateile (ohne Öl)
  • Musikkassetten
  • Ölradiatoren
  • Packpapier
  • Papiertüten
  • Pflanzen (auch von Schädlingen oder Krankheit befallen)
  • Prospekte
  • Rasenmäher (Benzin oder Elektro)
  • Rigips
  • Rohre (Metall)
  • Schadstoffe in geschlossenen Gebinden (haushaltsübliche Menge, z.B. maximal 5 Farbeimer)
  • Schallplatten
  • Schuhe (in Säcken verpackt)
  • Schrott
  • Sperrmüll (haushaltsübliche Mengen/ Anlieferungsbedingungen beachten, Bagatellmengen frei)
  • Spielzeug
  • Staubsauger
  • Styropor (große Formteile aus Versandkartons etc.)
  • Styropor-Chips (nur in Säcken)
  • Telefonbücher
  • Toilettenschüsseln
  • Türen
  • USB-Sticks
  • Verdünnung (nur Recyclinghof Bornberg oder Schadstoffmobil)
  • Verkaufsverpackungen (die den grünen Punkt tragen)
  • Waschbecken
  • Weihnachtsbäume (ohne Lametta)
  • Wellpappe
  • Wurzelstöcke
  • Grünschnitt
  • Sperrmüll
  • Bauschutt
  • Kompost

Das Schadstoffmobil ist darauf ausgelegt, “Problemmüll” entgegenzunehmen und rückstandslos zu beseitigen. Zu den Abfällen, die in dem extra ausgestatteten Transporter entsorgt werden können, zählen Artikel, wie:

  • Säure & Lauge;
  • Alte Medikamente;
  • Farbeimer;
  • Verdünner & Lösungsmittel;
  • Thermometer aus Quecksilber;
  • Pestizide & Insektizide;

Beachten Sie zudem, dass Geräte, wie Kühlschränke oder Fernseher nicht an dem Schadstoff-Transporter abgegeben werden können.

Bevor Sie sich auf den Weg machen, sollten Sie sicherstellen, ob das Recyclingzentrum alle Ihre Abfälle annimmt. Sollten Sie einen Abfall haben, der nicht in den oberen Aufführungen aufgeführt ist, dann kontaktieren Sie die oben genannten Kontaktdaten und prüfen Sie, ob Sie den Abfall vor Ort abgeben können.

Online Dienste

Recyclinghof finden

Bundesministerium

Konsum und Produkte

Anschriften des BMUV

Fragen und Antworten, Recyclinghof Sonnborn/Varresbeck

Welche Arten von Recycling gibt es?

Das ursprüngliche Produkt wird im Prozess des Recyclings zerstört, beispielsweise durch Einschmelzen, und die dabei entstehenden wiederverwertbaren Materialien stehen zur Herstellung neuer Produkte in Gebrauch. Anschließend kommen diese Produkte in den Wirtschaftskreislauf wieder. Als „recycelt“ ist das Material gemeint, das als „Abfall“ zuerst ist und dann wird zu dem Produkt, das man wieder gebrauchen kann. Nach der Wiederaufbereitung von Abfall entstehen neue Produkte aus alten Wertstoffen. Der vorher unbrauchbare Müll wird aufgearbeitet und ist nach dem Recycling wieder nutzbar.

Recycling wird für die unterschiedlichsten Materialien verwendet und bringt große Vorteile mit sich. Beispielsweise kann recycelter Stahl mit deutlich weniger Energie- und Ressourcenverbrauch in neue Erzeugnisse als „neuer“ hergestellter Stahl umgeformt werden. Es gibt folgende Recyclingarten: das Rohstoffrecycling, das Materialrecycling, das organische und thermische Recycling.

Wie funktioniert Plastikrecycling?

Die Aufbereitung von Plastik erfolgt nach der Sortierung, Zerkleinerung und Reinigung.

Im mechanischen Verfahren werden die verschiedenen Kunststoffarten zunächst gründlich sortiert. Anschließend wird der Plastikmüll gewaschen eingeschmolzen und granuliert. Beim Einschmelzen und das Granulieren entsteht ein aufbereitetes Rezyklat, aus dem eine Vielzahl neuer Produkte und Kunststoffprodukte hergestellt werden können. Die ursprüngliche chemische Struktur des Kunststoffes kann durch das mechanische Recycling erhalten bleiben.

Warum ist Recycling wichtig?

Durch den Prozess des Recyclings werden Naturressourcen geschützt und somit ebenso die Umwelt. Es wird weniger Energie und Ressourcen benötigt, als ein Produkt neu herzustellen. Durch die Wiederverwendung von Müll werden weniger Energie und somit weniger fossile Brennstoffe benötigt und als die Folge ist die Umwelt nicht so stark belastet. Beispielsweise verbraucht die primäre Metallgewinnung enorme Mengen an Ressourcen. Das Recycling von Metallen ist sinnvoll, da die zu entsorgende Abfallmenge deutlich geringer ist und weniger Primärrohstoffe benötigt werden. Stahl ist das meistverwendete Metall der Welt, daher ist Recycling hier sehr sinnvoll, um weniger Energie und Ressourcen zu verbrauchen.

Was ist der Unterschied zwischen Upcycling und Recycling?

Gebrauchte Gegenstände werden beim Upcycling aufgewertet und zu neuen Produkten verarbeitet. Beim Recycling werden die Produkte wieder in ihre ursprünglichen Bestandteile zerlegt. Das Upcycling beschreibt den Prozess der kreativen Zweckentfremdung und bedeutet die Wiederaufbereitung der „Abfallprodukte“ auch im kreativen Sinne. Ein Beispiel für Upcycling ist eine Schaukel aus einem Autoreifen. Das Upcycling beschreibt also eine Aufwertung eines Produktes. Downcycling beschreibt den Prozess, aus einem Produkt oder einer Verpackung ein Endprodukt zu machen, das dem Originalprodukt unterlegen ist. Ein Beispiel für Downcycling ist Recyclingpapier.

Warum ist Recycling gut für die Umwelt?

Recycling schont die Umwelt. Der Recyclingprozess verbraucht weniger Ressourcen und fossile Brennstoffe. Je besser der Müll sortiert wird, desto besser kann er wiederverwertet werden. Natürlicher reiner Bio-Müll kann als Dünger oder Erde recycelt werden. Glas lässt sich besonders gut und oft ohne Qualitätsverlust recyceln. Jedoch benötigen wir Energie für recycelte Produkte, um Müll in neue Produkte umzuwandeln.

Aus diesem Grund ist es besser, Müll zu vermeiden und somit überhaupt keine Energie und Ressourcen zu verbrauchen.



EINE BEWERTUNG ABGEBEN

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert